Die Thermografie ist eine anerkannte Methode der bilderzeugenden Temperaturmessung. Gerade im Bereich der industriellen Diagnostik dient sie zum Aufspüren von überhitzten Stellen ( hot spots ) an mechanischen und elektrischen Einrichtungen bei laufendem Betrieb ohne Beeinflussung des Meßobjektes.
- Früherkennung nicht sichtbarer Schadstellen
- Maximaler Nutzungsgrad der Anlage
- Schadensbegrenzung, Werterhaltung der Anlage
- Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit
- Reduzierung der Instandhaltungskosten
- Senkung der Energiekosten
- Vorbeugender Feuer- und verbesserter Umweltschutz
- Keine Strahlenbelastung
Die Thermografie beruht auf der Strahlungsemission von Objekten im infraroten Spektralbereich. Sie zeigt im Videotext Strukturen, die dem Auge verborgen bleiben. Im Unterschied zu Ultraschalluntersuchungen ist kein mechanischer Kontakt mit dem Prüfobjekt erforderlich. Sicherheitsmaßnahmen, wie sie z.B. bei Untersuchungen und Prüfungen mit Hilfe von Röntgenstrahlen nötig sind, entfallen bei dieser Methode komplett.